Das Land, in dem ich (nicht) leben will

„Meine Stimme ändert sowieso nichts“ – wer diesen Satz denkt, hat bereits den ersten Schritt aus dem demokratischen Diskurs getan. Dieses innovative Verbundprojekt setzt genau hier an. Ab August 2026 bricht die Aktion im Main-Kinzig-Kreis klassische Lehrplanstrukturen auf und verbindet politische Bildung mit den kreativen Mitteln des Artivismus.
Durch einen dreistufigen Prozess aus Unterrichtsarbeit, wertschätzendem Austausch und professionellem Theater erleben Jugendliche ab der 9. Klasse, dass ihre Perspektiven zählen. Das Projekt fördert die demokratische Selbstwirksamkeit und stärkt die Resilienz junger Menschen gegen Politikverdrossenheit und Extremismus – damit aus Ohnmachtsgefühlen eine aktive Mitgestaltung unserer Gesellschaft wächst.